Von dem Bedarf bis zur Umsetzung.

KoBV Regalprojekt November 2011 bis Januar 2012.

Die Schüler der KoBV Klasse spannten den Bogen vom Besichtigen “vor Ort” bis zur Übergabe nach der Montage.

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Der Wunsch.
Eine weiteren Ablage oberhalb der bestehenden Gadarobe.
Messen “vor Ort”, Entwerfen, Materialbedarfermitteln.
Einkaufen im Baumarkt.
Herstellen der Einzelteile, Anzeichnen, Sägen.
Sägen
Schleifen der Kanten.
Schleifen
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Bohren der Schraubenlöcher geht gemeinsam einfacher.
Bohren der Schraublöcher
Sind das viele Einzelteile!
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Jetzt nimmt es Form an.
Ein fertiges Regal
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Endkontrolle und Oberflächenbehandlung mit Hartöl.
Endkontrolle
Transport nach und Montage in Maulbronn.
Vor dem Einbau
Bei der Montage
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Das Regal wird sofort genutzt.
Schon im Gebrauch
Zufriedene Schüler nach der Montage.
Zufriedene Schüler
Die Schüler waren mit ausdauernder Begeisterung an dem Regalprojekt tätig und nach dem Einbau richtig stolz auf ihre Arbeit.
TOL Martin Keuerleber

Zeugnisausgabe Herbstprüfung 2011

Die Prüflinge der schriftlichen Gesellenprüfung Herbst 2011 haben am 21. Dezember ihr Berufsschullabschlusszeugnis in einer gemeinsamen Veranstaltung erhalten. Die Besten unter Ihnen wurden ausgezeichnet.

Ein Lob erhielten die Kraftfahrzeugmechatroniker Raphael Gillé, Sascha Reuter, Markus Mayer und Tobias Bodamer, die Anlagenmechaniker Alexander Rusch und Sebastian Reubelt sowie der Konstruktionsmechaniker Michael Knöller.

Einen Preis erhielt der Kraftfahrzeugmechatroniker Matthias Widmer und ein Schüler aus der Farbabteilung, nämlich Alexander Disterhoft. Er erhielt auch den Alfons-Kern-Schulpreis, der für vorbildliches Verhalten im Schulalltag und soziales Engagement verliehen wird. Er ist mit 200 Euro dotiert.

Zeugnisausgabe
Unser Bild zeigt die Geehrten zusammen mit dem stellvertretenden Schulleiter Reinhold Gärtner, der die Preise zusammen mit den Klassenlehrern übergab.

Besuch bei der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege am 25.11.2011

Am Freitag, den 25.11.2011 besuchte das gesamte erste Lehrjahr der Friseurabteilung der Alfons-Kern-Schule die BGW in Karlsruhe. Wir waren sehr erfreut darüber, an dem Aktionstag für Friseur-Auszubildende teilnehmen zu dürfen. Wir wurden zu dieser Veranstaltung eingeladen, um mehr über den Hautschutz im Friseurhandwerk zu erfahren. Als wir gegen 10.15 Uhr im Gebäude der BGW ankamen, erwarteten uns schon Frau Grosse, die Präventionsberaterin, und Herr Gassert und haben uns sehr freundlich empfangen. In einem circa vierstündigen abwechslungsreichen Programm wurden wir über die gesetzliche Unfallversicherung, den telefonischen Kundenkontakt und über die Gestaltung und das Erscheinungsbild eines optimalen Arbeitsplatzes informiert. Der Hautschutz und die Argumentationshilfen für das Tragen von Handschuhen waren das Schwerpunktthema des Tages. Anschließend durften wir verschiedene Handschuhe ausprobieren und haben auch Informationen zu ihrer Beschaffenheit und zum Preis bekommen. Daraufhin hat Frau Grosse mit uns das richtige Händeeincremen geübt und mit Hilfe eines speziellen Gerätes überprüft. Abschließend teilte uns Frau Grosse in zwei Gruppen ein und wir wurden in einem „Wer wird Millionär-Quiz“ über das Gelernte abgefragt.

Dieser Tag wird uns positiv in Erinnerung bleiben, da er sehr gut organisiert war, wir kostenlos verpflegt wurden und sogar kleine Geschenke, wie ein Manikürset, Handcreme und Handschuhe bekommen haben.

Wir haben an dem Tag gelernt, wie wichtig es im Friseurberuf ist, die Haut zu schützen. Deshalb werden wir in Zukunft darauf achten, Schutzhandschuhe zu tragen.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Frau Grosse und Herrn Gassert für den informativen und lehrreichen Tag bei der BGW.

Alfons-Kern-Schule Projekt Wald und Jagd – VAB-Klassen 2010//11

Die Klassen des VAB der AKS erhielten im Rahmen dieses Projektes Einblickin das Ökosystem Wald und seine verschiedenen Funktionen unter anderem als Lebensraum der heimischen Wildtiere und Ort der regionalen Jagdausübung.Unter der fachkundigen Begleitung von Gemeindeförster Ulli Schiz aus Niefern-Öschelbronn und den VAB-Lehrkräften  Heffter, Keuerleber, Krauss, Leuchtenmüller und Wunsch wurden zwei Ansitzkanzeln für das Revier Niefern gebaut und vor Ort aufgestellt.
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Im Theoriebereich waren die Funktionen des Waldes, Baum- bzw. Holzarten und heimische Wildtiere Gegenstand des Unterrichts. Im praktischen Unterricht wurden Fundamente mit Armierung gefertigt. Dazu gehörten u. a. die Herstellung der entsprechenden Schalungen und das folgende Betonieren (praktische Prüfungs-aufgabe im Juli). Schwerpunkt in der Praxis waren Holzverbindungen innerhalb der Gesamtkonstruktion, die mit Rund- und Kanthölzer, Dielen, Dachlatten und Schwartenbrettern handwerklich umgesetzt wurden.
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Im Rahmen des Projektes wurde der gesamte Fertigungsbereich vom Holzeinschlag über den Bau der Jagdkanzel bis zur Aufstellung vor Ort im Revier Niefern abgedeckt.

Holzeinschlag und Holztransport

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      Kanzelbau in der Alfons-Kern-Schule
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         Aufstellen im Revier
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Gemeindeförster Schiz hatte Holz markiert, die Fa. Wisi-Antennen Niefern (Jagd-pächter  Frank Sihn) stellte Material, Transportfahrzeuge und Verpflegung zur Verfügung, so dass das Projekt sachgemäß durchgeführt konnte.Die VAB-Schüler erhielten im Rahmen dieses größeren Unterrichtsprojektes völlig neue Eindrücke und machten für sich bisher unbekannte Erfahrungen. Darüber hinaus war es ihnen möglich, in unterschiedlichen Bereichen handwerkliche Fertigkeiten zu erlangen.

Peter Lustig im VAB oder ein Bauwagen auf dem Weg ins Tierheim!

In diesem Schuljahr hat sich das Konzept für das BVJ geändert. Außer dass es nicht mehr Berufsvorbereitungsjahr heißt sondern VAB (Vorbereitung für Beruf und Arbeit) sind gemeinschaftliche Projekte angesagt. Gemeinschaftlich wird auch an zwei Tagen in der Woche unterrichtet Theorie und Praxis zusammen!

Nach einigem Suchen nach einem geeigneten Projekt hat die Klasse VAB1 den Auftrag erhalten für die Jugendgruppe des Tierheimes einen Bauwagen zu renovieren.

Rein äußerlich gut erhalten
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glich der Bauwagen im Inneren doch eher einer Müllkippe.
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Letzendlich und bei näherem hingucken kann der Zustand des Bauwagens durchaus als marode bezeichnet werden.
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Die Entscheidung ist gefallen. Martin auf dem Trekker beim Überführen des Bauwagens mitten im Winter!

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Projektphase 1 (Planung)

Wie soll der Bauwagen einmal aussehen? Die Beantwortung dieser Frage wurde mit Google SketchUp8 im Computerunterricht angegangen.

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Erste noch einfache Entwürfe entwickeln sich

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und so soll er einmal ausehen.
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Ein Terminplan und die anfallenden Materialkosten wurden mit der Tabellenkalkulation im Computeruntericht zusammengestellt.
Die Mitarbeiter des Tierheims waren vom Entwurf begeistert und so gab es die Freigabe und das OK! Und natürlich Sonderwüsche.
Eine richtige Treppe hätten sie natürlich schon auch gerne.
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Projektphase 2 (Kennenlernen und Grundkenntnisse Holz)
Vorprojekt Rahmenkonstruktion.
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Im Vorprojekt wurden Holzverbindungen geübt und für den Unterbau des Aquariums vom Krauss verwendet .
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Projektphase 3 (Bauwagen)

Es ist Frühling! Die Arbeit kann beginnen. Der Bauwagen wird gründlich entrostet. Blechteile werden abgeflext und neue Bleche angenietet.

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und alles wird zweimal frisch lackiert. Meichel und Sebastian bei der Arbeit.
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Fabio überträgt die Symbolfiguren der Jugendgruppe auf den Bauwagen.
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Geschafft! Ein Teil der Mannschaft vor dem fertigen Bauwagen.

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Überführen des Bauwagens ins Tierheim.
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Der Bauwagen an Ort und Stelle. Auch Sämsel ist zufrieden.
Doch der Auftrag ist noch nicht erledigt.

Projektphase 4 (Terrasse)

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Ein Modell der Bauwagenterrasse wird angefertigt.
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in Originalgröße gebaut und im Tierheim montiert.
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Die Terrasse mit montierten Dielen aus sibirischer Lärche.
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Martins Meisterstück. Die Treppe im werden.
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Die Treppe bei der Endmontage.
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jetzt fehlt nur noch der Zaun.
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Letzte Handgriffe.
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Geschafft!
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von Sämsel getestet und für gut befunden!

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Projektphase 5 (Fragezeichen?Ausrufezeichen!)
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Wahnsinn! Was da entstanden ist.
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Durchatmen! Solche Sachen können auch gewaltig in die Hose gehen.
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Ist das sinnvolle Projektarbeit oder einfach nur Lehrerbeschäftigung?
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Bauwagen! Tolle Idee! Peter Lustig lässt grüßen. Ich konnte mich sofort damit identifizieren. Meine Jungs?
Ehrliche Antwort. Nur die wenigstens haben das getan!
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Ist ein VAB’ler mit sowas überfordert?
Alleinegelassen sicherlich ja. Engagement des Lehrpersonals ist notwendig!
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Ist der Projektgedanke im VAB ein geeigneter Ansatz? Gefühlssache! Mein Gefühl sagt ja!
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Toll! Die Zusammenarbeit mit Martin und den Kollegen aus der Wekstatt.
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Würde ich sowas nochmal machen? Ja! Sicherlich ja, aber vielleicht nicht gleich im nächsten Schuljahr.
Martin Keuerleber
Helmut Krauss
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Abschluss der schriftlichen Gesellenprüfung Sommer 2011

Kurz vor den Pfingstferien wurden die Prüflinge der schriftlichen Gesellenprüfung Sommer 2011 verabschiedet. Unsere Bilder zeigen zum einen die zwei Besten dieser Prüfung, die Schreinerin Sarah Boch mit einem Schnitt von 1,3 und den Kraftfahrzeugmechatroniker Jan Gantert mit  einem Schnitt von 1,2 bei der Zeugnisübergabe durch den Schulleiter Ulrich Jäger.

Zeugnisuebergabe

Das zweite Bild zeigt alle Lob- und Preisträger dieser Prüfung.

alle Lob- und Preistraeger

Fortsetzung Landschulheim 1BFR

… soooo wieder da , der Morgen kam so überraschend wie der vorige .. normal .. alle hatten bisschen verschlafen ^^.
Dann wurde gefragt wer Skifahren will und wer nicht, aber ein Großteil hatte einfach kein Bock mehr auf “Wasserski-fahren”
..verständlich..

Bei den Skifahrern ging’s gleich nach dem Frühstück los.. die Armen ..hehe..  die anderen haben noch ‘ne
Runde pennt und sind dann wieder bössseeee von Herrn Lutzweiler geweckt worden , mit der Ansage wir gehen “WANDERN”.
wtf ??? Net im Ernst ! .. doch , war kein Scherz.. oder doch ??… NEIN kein Scherz so eine …

Im Speisesaal

Das Lehrerfruehstueck

Okay .. so schlimm kann’s doch net werden .. wir sind hier im Nirgendwo losgelaufen und haben so Geocaching gestartet..
Keine Ahnung wer sowas erfunden hat, aber derjenige muss ordentlich einen vor dem Laden gehabt haben, hmmm,
aber okay net nur meckern , war eigentlich recht lustig …. wir haben einige Punkte erreicht nach harten Bergaufstiegen
und Abstiegen und so weiter .. aber der Hammer kommt erst noch ……- wir sind gute 3 km Berg hoch gewandert, obwohl wir alle
nicht mehr konnten, aber Herr Lutzweiler und Herr Wiede haben eindeutig den falschen Beruf gewählt , sie hätten Sklaventreiber werden sollen , wie die uns den Berg hochgehetzt haben mit dem Versprechen auf kühle Getränke auf dem Gipfel des Berges ..

Die Wanderer beim Aufstieg

Zwischenziel bei der Wanderung

Oben völlig erschöpft angekommen , mussten wir einer schweren Tatsache ins Auge blicken: nämlich der, dass wir völlig
umsonst den Berg hochgewandert sind . Jetzt kommt aber noch der Hammer : die Öffnungszeiten von der “Wanderhütte” —AB UND ZU GEÖFFNET–
In diesem Moment haben sich manche von uns echt überlegt, ob wir diese Hütte abrennen sollen, aber wir wurden von den
Skalventreibern zurückgehalten , eigentlich schade , hätte besitmmt ein schön warmes Feuer gegeben .. naja, man kann
ja nicht zu viel verlangen .

Panorama in Richtung des Alpennordkammes

Okay den einen harten Schlag haben wir weggesteckt , aber das Unheil nimmt seinen Lauf … Zitat von Herrn Lutzweiler:
- Okay des war ja nix , gut ich habe eine Spezialweg …-  HÖRT DAS DENN NIE AUF !!!!!
Nachdem wir über einen Fluß springen mussten, sind wir erstmal den “Spezialweg” durch den Wald zurückgelaufen .
Echt perfect, jetzt haben wir nasse, schmutzige , verdreckte Schuhe, Hosen, Pullis, Jacken und sind nassgeschwitzt, gab
aber auf dem Weg viel zu lachen mit Sklaventreiber Wiede, der das Ende anführte , wenn man das so nennt, und Sklaventreiber
Lutzweiler die Spitze, da sind wir nicht hinterhergekommen, der ist da im Stechschritt voraus.

Rückkunft der Wanderer am Heubethof

JAAA wieder zivilisation, naja auch in geringen Maße .. ENDLICHHH.. okay nachdem wir ein paar Kameraden den Berg hochtragen mussten, weil die eindeutig am Rande des Wahnsins waren , und am Ende der Kräfte sowieso … jetzt erstmal ausruhen .. puhh

Wenige Stunden später kamen die Skifahrer wieder xD wenn ich’s so nennen soll .. haha.. okay sie sind kaum angekommen schon gibt’s den ersten Lacher .. Herr Kreuß ist hingefallen ^^ .. fanden wir lustig, eigentlich falsch sowas zu denken, aber egal,
man ist ja nur einmal jung und man erlebt ja nicht alle Tage, dass ein Lehrer hinfällt ^^.. hahah, aber nein, das ist böse , aber ich bin
jetzt zu faul des da grad zu löschen … als wir den lieben Herrn Kreuß fragten, dann hat’s schon ordentlich über seinem Kopf gekreuselt, kann ja sein, dass einer in ihn gekreußt ist, aber alleine schon die Vorstellung daran ist ja echt kreußlich .. hehe paar Wortwitze ^^.

Kurz vorm Start der Abfahrt an der Weltcuppiste

Die Ski- und Snowboardtruppe wird abgeholt

Es ist so weit, wir kriegen endlich mal ein wenig Freilauf (WAS ABER NICHTS MIT LAUFEN ZU TUN HAT!!!)
Ein Glück, man kann ja auch Freilauf haben ohne sich zu bewegen, echt ‘ne tolle Sache sollten wir in der Schule auch öfter mal haben.
Ist echt viellll lustiger als Unterricht .. okay, sorry, ich weiche vom Thema ab ..wieder zurück zum Thema .. jetzt aber erstmal schlafen,
alle voll am Ars*h. Tut mir leid, aber ich weiß nicht wie ich’s sonst ausdrücken soll .. Jetzt wirklich schlafen gehen .. gute nacht ..

schlafen
schlafen
schlafen
schalfen

Aufwachen, och neinnnnnnnnnnnnn, lasst uns doch einfach mal schlafennn ….

was steht heute auf dem Plan ?? .. hmm, glaub schwimmen ??? Aber erstmal aufstehen , direkt nach dem Aufstehen erstmal hinfallen MUSKELKATER, ne des ist kein KATER , des wäre zu klein aber MUSKELLÖWE hört sich komisch an .. Okay, bleiben wir bei KATER.
und auf zum Frühsstücks(t)raum , dann essen, dann noch treffen im Tischeraum nenn ich’s einfach mal . Und wieder eine Predigt ,
ist immer wie so eine halbe Geburt, aber sinnvoll, okay, hat schon Sinn diese sinlosen Sitzungen .. Widerspurch haha .. bringt zum Nachdenken und beim ein oder anderen Leser ein Lächeln, hoffe ich doch mal, schreibe diesen Text ja freiwillig, okay wir müssen uns in Listen eintragen, wenn wir schwimmen gehn wollen oder nicht , NÖNÖ hat sich wohl mehr als die Hälfte gedacht , aber soll anscheinend lustig gewesen sein .

Der Rest hat ein Tischkicker-Turnier gemacht, naja, wir haben schon Kickerverrückte in der Klasse wie Matthis oder Poppe, die das Tunier erfolgreich gewonnen haben.

Siegerehrung des Kickerturniers.. War echt lustig , jetzt gerade sitze ich um genau Punkt 0:00 im Tischeraum hehe und feiern den Geburtstag von Yannik, hoffe habe ihn richtig geschrieben ^^.

Im Aufenthaltsraum 2

Im Aufenthaltsraum

Oohh Mann, voll die gute Stimmung hier, hier gefällt es uns allen recht gut weil wir voll das gute Klima hier mit allen haben, keine Streits kein rumgeschreie .. einfach top .. schade das wir morgen früh wieder gehen müssen.
Die meisten haben jetzt schon ihre Sachen gepackt.

Das war’s dann wohl mit diesem Text, denn jetzt wird erstmal gefeiert. Ich hoffe, wir wiederholen so eine Freizeit nochmal . HOFFENTLICH nächstes Mal nicht in den Bergen ..

Bis dann - viele Grüße der KFZ-Mechatroniker-Klasse

geschriben von : Patrick Schifano

Landschulheim der 1BFR im Allgäu

okay … ich fange mal an
alsooooo unsere KFZ - Mechatroniker - Klassen habe unter der Leitung von Herrn Kreuß , Frau Freundt , Herrn Wiede, Herrn Lutzweiler und zu guter letzt Herrn Schubert einen Ausflug nach Gunzesried/Ofterschwang zum Skifahren geplant und auch in die Tat umgesetzt …
Der Ausflug hat am 14.3. (einem Montag von vielen) in Pforzheim am Messplatz begonnen.Wir sind durch diverse Dörfer gefahren von denen ich nie im Leben gedacht hätte, dass ich jemals von denen hören würde.

Als wir dann nach langem Ersehen irgendwo im nirgendwo angekommen waren, hat es mich sehr gewundert, weil wir jaa Skifahren gehen wollten, aber weit und breit kein Schnee und wir draußen im T-shirt und kurzer Hose rumgelaufen sind …
An diesem Tag habe ich die Hoffnung auf Skifahren schon aufgegeben …kaum zu glauben … SKIFREIZEIT UND 17 Grad im Schatten !!!

erster Nachmittag am �bungshang
Als dann mal so ein Neandertaler uns reingebeten hat, haben wir unsere Zimmer bezogen und eingerichtet ..
Mich wunderte es schon wieder , in manchen Zimmer waren 2 Meter große Buddhas an der Wand , im andern Don Coleone, …
..komisch..
egal, die Hoffnung stirbt zu letzt ..
Dann gab’s was zu essen .. manche bekamen Dünnpfiff , die andern Bauchschmerzen , bla bla bla ,

beim Abendessen

aber die Leute dort sind eigentlich sehr nett .. hätte ich nicht gedacht ( habe mich getäuscht im Neandertaler ) ist recht lustig hier, wir haben hier eine Tischtennisplatte

Kicker

Tischkicker

Tischfussball
eine Kletterwand

Klettern

und einige Matte auf denen man gut catchen kann , sooo ging das gut die halbe Nacht und die Lehrer hatten auch Spaß …^^
schlafen….

Wecker klingeln..
OHHH NÖÖ, lasst uns doch schlafen ….

duschen, anziehen , blabla ,

Als wir die morgendlichen Aktivitäten hinter uns hatten, begaben wir uns in den Frühstückraum, in dem wir über den Tag eingewiesen wurden. Also die, die Skifahren und soo ist skifahren geplant .. wooooooo denn ?? Kein Schnee ??
Für die wo nicht fahren steht eine wanderung AUF DEN BERG geplant

Die Wandergruppe

.. die armen .. wir die fahrer (schneeverrückte HAHA) sind dann etwas später mit unserem Neandertaler (sorry Name vergessen) zu dem Skihügel gefahren auf dem ich mich dann schon wieder (das 2 mal) geirrt habe .. SCHNNEEEEEEEE… kaum zu glauben …

die schoene Piste
Wir zogen sofort unsere Skier und Snowboards an und ab in den Lift .. oben angekommen hat es erstmal 3/4 von den Leuten hingehauen, sind wohl alle schon lange nicht mehr auf den Dinger gestanden .. sah lustig aus ..^^
Nach einer langen Fahrt von Berg zu Hügel sahen wir aus wie Yetis, weil’s uns alle ordentlich reingehauen hat .. aber egal
ein guter hält’s aus ein schlechter hat’s verdient ..
Soo, genug gefahren … ausruhen, essen, was trinken auf der Skihütte auf dem Skihügel .. logisch eigentlich, hehe.
aber okay .. ist schon nachmittag und der hügel sieht aus wie auf ner snowparty , überall schneepfützen und wasser.
Es schmilzt … der SCHNEEEE schmilzt, haha, hatte ich also doch recht ..^^ ..hatte auch schließlich gefühlte 30 Grad .
Okay … die Zeit ist gekommen, wir treffen uns wieder unten, da wartet der Neandertaler schon mit dem Minivan mit Anhänger wo
wir unsere skier und bla reinmachen konnten, und wir dann alle ab in den Minivan ..hehe.. gut , ..  wieder am (ich nenn’s mal Hotel) ” Hotel ” hatten wir ein wenig Zeit für uns, dann war Abendessen und anschließend eine Besprechung mit den Betreuern, sooo nun sitze ich hier und schreibe diesen Text .. ich werde morgen weiterschreiben . Jetzt erstmal Tischtennis spielen ..
haha ..

Patrick Schifano , Matthis Schulz

Pimp my car Tag 2 der 1BFR1

Heute haben sich wieder 9 Schüler der Klasse eingefunden, um am Projektobjekt weiter zu arbeiten. Zuerst wurde besprochen, welches Ziel am heutigen Nachmittag erreicht werden soll. Dann ging es auch gleich systematisch ans Werk.

2 Schüler kümmerten sich um die Hinterachse und den Kraftstoffbehälter. Diese Teile sollten ausgebaut werden.

Drei Weitere  arbeiteten am Innenraum und entfernten Teile aus dem Schalttafelbereich.

Im Inneneraum wird mit vereinten Kraeften gearbeitet

An der Vorderachse war für 2 Teammitglieder die Aufgabe die Fahrwerksteile auszubauen und zwei weitere Schüler informierten sich im Internet, wo diverse “Tuningteile” her zu bekommen sind.

Das vordere Fahrwerk wird zerlegt

auch auf dieser Seite muss man anpacken

Wieder kam die Gruppe ein Stück weiter, so dass bis zum Beginn der Winterferien der Wagen so gut wie zerlegt ist und die Teilebestellung in die Wege geleitet werden kann.

am Ende des Tages waren alle zufrieden

Pimp my car, Fortsetzung

… nun war Freitag und das zweite Team, das der 1BFR2, war an der Reihe. Tatkräftige Unterstützung kam von einem Schüler aus dem dritten Lehrjahr.

Nachdem aussen herum die wichtigsten Dinge bereits erledigt waren, kümmerte sich diese Gruppe vornehmlich um den Innenraum.

Polster, Sitze, Teppich, Verkleidungen und Dachhimmel wichen Ihrem angestammten Platz. Zum Vorschein kam das nackte Blech. Zusätzlich wurden die Kotflügel und die mit der Karosserie verklebten Scheiben ausgebaut.

Bei der Arbeit

Die Tueranbauteile werden abmontiert

Auch der Kofferraum wird leergeraeumt
Auch dieses Team ging hoch konzentriert an die Arbeit, so dass auch das Wochenendziel erreicht wurde.

Das Team nach den Arbeiten

Jetzt steht der Wagen völlig leergeräumt auf der Hebebühne und wartet bis kommenden Donnerstag. Dann geht es wieder weiter.